über uns

Einkaufen auf dem Sielsdorfer Gänsehof bedeutet mehr als nur „Lebensmittel besorgen“. Bei uns steht die persönliche und individuelle Beratung im Vordergrund.

Wie alles begann

Der Sielsdorfer Gänsehof befindet sich nun in der 3. Generation.

Angefangen hat alles 1925 mit eigenem Gemüse-Anbau und dem Verkauf auf dem Kölner-Wochenmarkt in Braunsfeld. Die Gänse vom Hof wurden zunächst nur für den Eigenbedarf gehalten und geschlachtet. Nach und nach stieg jedoch die Nachfrage nach Gänsen, die ein „glückliches Leben“ geführt haben.

So kam es, dass die Großmutter zu Weihnachten die „ersten“ Gänse auf dem Wochenmarkt verkaufte. Diese fanden damals schon sehr großen Anklang.

Im Laufe der Jahre spezialisierten wir uns auf weitere Geflügelarten – mit großen Erfolg.

Seit 1978 gibt es einen Hofladen auf dem Sielsdorfer Gänsehof. Hier bieten wir Ihnen unsere Geflügelspezialitäten aus artgerechter Haltung und natürlicher Fütterung an.

Unsere Kunden haben uns in den letzten Jahren immer wieder gefragt, warum wir nicht auch anderes Fleisch vor Ort anbieten. Ja, warum eigentlich nicht? Gerade jetzt, wo auch das Grillen immer beliebter wird.

Da wir uns auf die Haltung von Geflügel spezialisiert haben, kaufen wir Rind, Iberico-Schwein, Lamm und Kaninchen bei ausgewählten und zertifizierten Betrieben, die unserem Qualitätsanspruch stand halten.

DAs sind wir

Britta Viander

Louis Viander

Manfred Viander

Hund Hugo

Hofhuhn Frida

Unsere Philosophie

Wir fühlen uns verantwortlich für das Wohl unserer Tiere und für die Umsetzung einer ursprünglichen, naturbezogenen Landwirtschaft. Tierschutz, Regionalität und der Respekt vor der Natur sind uns sehr wichtig.

Gesundheit und Wohlbefinden beginnt mit natürlicher Ernährung der Tiere. Der Hauptbestandteil des Futters besteht aus Futterweizen, Mais und Futtermöhren. Diese Futtermischung ist ausschlaggebend für den besonderen Geschmack und die Zartheit der Gänse.

Bei uns kann die Gans noch Gans sein.

Auf der Weide Gras zupfen, täglich ein Bad nehmen und viel mit Artgenossen schnattern – so sieht das Leben unserer Gänse aus.

Sobald das Gänseküken Federn hat, kann es den Stall verlassen und läuft mit seinen Artgenossen auf der Weide herum.

Als Wasservögel haben die Gänse Zugang zu offenem Wasser. Dort können sie sich an heißen Tagen abkühlen und ihre Federn pflegen.

Unsere Gänse leben tagein tagaus im Freien auf unseren großen Weideflächen und ernähren sich auf natürliche Weise. Dort legen sie einige Gänsemarsche zurück, denn nur so bilden sie Muskeln, also besonders zartes Fleisch.

Anderes Federvieh

Im Sand scharren, nach Körnern picken und dann ein ausgiebiges Staubbad: So sieht das Leben unserer Hühner aus. Wir halten unsere Tiere so artgerecht wie möglich, das heißt in kleinen Herden und mit viel Platz.

Hühner sind Vögel. Und Vögel brauchen Platz und Schutz. Einer der wichtigsten Aspekte bei einer gesunden  Hühnerhaltung ist deshalb, dass auf den Außenflächen genug Bäume und Büsche stehen.

Die frische Luft, die Sonne, die Bewegung und das grüne Gras stärken die Abwehrkräfte und fördern die Gesundheit – darum kann auf Antibiotika verzichtet werden. Regen und Schnee mögen Hühner gar nicht, deshalb gibt es für die Hühner einen Stall mit genügend Platz.

Enten und Puten wachsen selbstverständlich genau so natürlich auf.