Tradition verpflichtet...Sielsdorfer Gaensehof
Geheimtipp für Gourmets: Der Sielsdorfer GänsehofSielsdorfer Gaensehof

Gänse

Bei uns kann die Gans noch Gans sein.

Auf der Weide Gras zupfen, täglich ein Bad nehmen und viel mit Artgenossen schnattern – so sieht das Leben unserer Gänse aus.

Sobald das Gänseküken Federn hat, kann es den Stall verlassen und läuft mit seinen Artgenossen auf der Weide herum.

Als Wasservögel haben die Gänse stets Zugang zu offenem Wasser. Dort können sie sich an heißen Tagen abkühlen und ihre Federn pflegen. Außer Gras bekommen sie ökologisch erzeugtes Getreide, Mais, Brot und Obst und Gemüse.

Unsere Gänse leben tagein tagaus im Freien auf unseren großen Weideflächen und ernähren sich auf natürliche Weise. Dort legen sie einige Gänsemarsche zurück, denn nur so bilden sie Muskeln, also besonders zartes Fleisch.

Geheimtipp für Gourmets: Der Sielsdorfer Gänsehof

Wenn es draußen stürmisch wird, ist genau die richtige Zeit für ein genussvolles Mahl. Die Gans muß sein, das ist Tradition und Ritual, nicht nur am Martinstag. Immer mehr Feinschmecker achten auf die Herkunft ihrer Gans. Freilandgänse sind aufgrund ihrer Bewegung bekanntlich wohlschmeckender. Auch auf das Futter kommt es an: Die konsequente Fütterung der Vögel auf Naturbasis erzielt Geschmacksergebnisse vom Feinsten. Diesen Trend erkannte der Sielsdorfer Gänsehof seit langem und der Erfolg gibt dem Familienunternehmen recht: Seit drei Generationen ist der Hof in den Händen der Familie Viander.

Wenn Anfang Mai die Gänseküken im Hof eintreffen, sind sie gerade einen Tag alt. Mit viel Know-how und Liebe werden Sie groß gezogen. Die artgerechte Haltung gefällt nicht nur den Tieren, sondern auch den Kunden. Die Qualität spricht für sich. Bei der richtigen Zubereitung der prachtvollen Vögel stimmt auch der Fettgehalt für die Figurbewussten. Der Vergleich lohnt sich. Wer einmal eine frische Weidegans probiert hat, bleibt dabei. Auch Fernsehkoch Ralf Zacherl schwört auf diese Qualität. Für seine Sendung „Ralf Zacherl – einfach kochen“ kauft er Sielsdorfer Weidegänse.

Bei der Zubereitung ist es wichtig, dass die Gans langsam und lange bei nicht zu hoher Termperatur im Ofen schmort (4-5 Stunden bei 160 Grad). Das Fett läuft heraus und das Fleisch wird zart und zergeht auf der Zunge. Wenn der Gänsebraten dann gar ist – das erkennt man daran, dass die Beine sich leicht vom Körper lösen lassen – wird die Hitze hochgeschaltet und die Gans ist nach 15 Minuten perfekt gebräunt. Das ist der Trick, um eine wirklich sagenhaft knusprige Kruste zu bekommen. Damit sich auch unerfahrenere Gänseliebhaber an diesen Klassiker herantrauen, geben Britta und Manfred Viander Tipps und Rezepte für ein raffiniertes Mahl. Darüber hinaus finden Sie bei uns auch täglich schlachtfrische Hähnchen, Hühner, Puten und Enten.